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 Traum der Wildnis

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Rose

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BeitragThema: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 2:20 pm

@Icelegs: Bitte eröfne einen Thread für Allgemeine RPGs und verschiebe dieses RPG dorthin
Spoiler:
 

[spoiler]Story

Ein Pferd/ viele Pferde wohnen in einem Stall nahe der Amerikanischen
Prärie. Alle träumen sie von einem Leben in der Wildnis! Immer wieder versuchen
sie zu entkommen, doch ihre Besitzer fangen sie immer wieder ein. Eines Tages
unternimmt der Besitzer eines dieser Pferde einen Ausritt. Kurz vor der Prärie
kommt es zu einem Unfall. Ein Auto rast in das Pferd hinein. Dieses kann sich
noch in der letzten Sekunde retten. Total erschrocken steigt es und wirft dabei
seinen Besitzer ab. So schnell es kann rennt es gerade aus. Schließlich bleibt
es irgendwann stehen. Das Pferd kann seinen Augen nicht trauen. Vor ihm
erstreckt sich die weite Prärie von der er immer geträumt hat. Außerdem steht
da auch noch eine Herde. Ohne nach zu denken rast das Pferd zu den anderen
Pferden. Der Leithengst sieht ihn natürlich sofort und ein großer Kampf
beginnt. Nach einer Weile ist dieser endlich entschieden. Das Hauspferd gewinnt
und von seiner Kraft beeindruckt lädt der Leithengst das Pferd in seine Herde
ein. Natürlich ist das Pferd einverstanden. Nachts startet er eine Aktion und
befreit die anderen Pferden aus den Ställen. Zusammen kehren sie wieder zur
Herde zurück und leben dort Weiter.


Ein paar Wochen sind vergangen. Das Pferd langweilt sich
sehr. Die Herde rennt immer nur rum und grast. Plötzlich kommen Wilderer in die
Prärie und es kommt zu einer Hetzjagd. Eins ist klar - nicht alle Pferden
werden diese Jagd überleben!
------------------------------------------
Umgebung:
Haus der Menschen:
Nicht
weit von der Prärie entfernt, wohnen eine Familie. Alle sind
Pferdebegeistert. Ihnen gehören die Hauspferde in dieser Geschichte.
Stall:
Hier fängt alles an. Die Pferde stehen jeden Tag hier und beschweren sich über das Leben hier. Zu jeder Box gehört ein Padock.
Prärie:
Die
Prärie erstreckt sich über etliche Meilen und beherbergt viele
Wildpferdeherden. Sie ist der Haupthandlungsort der Geschichte.
_____________________________
Steckbrief vorlage:
Name:
Geschlecht:
Mähne & Schweif:
Fellfarbe:
Augenfarbe:
Herkunft: ( Wildpferd oder Hauspferd )
Charackter:
Wunschrang:

~
Chava blickte auf seine Herde. Stolz spürte er in der Brust und kämpfte nicht dagegen an. Die Prärie erstreckte sich über Kilometer. Immer wenn der Leithengst hinunter sah staunte er von neuem über die große Fläche des Landes. Meistens war alles ruhig, doch es kam auch schon einmal zu Hetzjagden oder Angriffen. Trotalledem kannte er keinen schöneren Ort als seine Heimat. Abends wehte ihm der Wind die Haare ins Gesicht und morgens erlebte man den wunderschönsten Sonnenaufgang. Chava! wieherte eine Stute und kam angetrabt. Ihr dunkelbraunes Fell und ihre Flachsfarbene Mähne spielten im Wind hin und her. Die Herde ist aufgeregt. Bald beginnt ein Gewitter. Außerdem sollten wir bald weiterziehen. Es gibt kaum noch Gras und die Fohlen maulen schon. erklärte sie ihm und starrte Chava mit dem blauem Auge auffordernd an. Was soll ich den tun? Soll ich etwa das Gewitter weghexen? dachte er und sah bekümmert auf den Boden. Noch nicht lange war er der Leithengs und deswegen wollte er seine Sache gut machen. Leise seufzte er. In Ordnung. Wir werden weiterziehen. Hol schnell Quatana. Ich muss mit ihr reden. Schon bei dem Gedanken an die Schimmelstute kribbelte es in seinem Bauch. Ja. Er liebte sie aus ganzem Herzen. Gehorsam drehte sich Arikara um und galoppierte zu Quatana. Hallo! Chava möchte mit dir reden. Wir wollen weiterziehen. begrüßte sie die Stute und sprang fröhlich hoch. Manchmal war sie wie ein kleines Fohlen, denn tief in ihr war sie immer noch klein und hilflos, doch diese Arikara verscheuchte sie oft.


Zuletzt von Sonnenstern am Sa Nov 14, 2009 3:00 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 2:36 pm

Danke! sprach Quatana. Ich werde zu ihm gehen. Quatana drehte sich um und gallopierte zu Chava hinüber. Was ist los, Chava? sprach sie.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 2:43 pm

Die Herde sollte weiterziehen. Das Gras gedeit nicht mehr so gut und bald wird ein Gewitter kommen! erklärte er ihr und starrte in die wunderschönen Augen. Hast du eine Idee wo wir hinziehen könnten. In der Nähe gibt es eine kleine Siedlung und direkt daneben eine wunderschöne Wiese mit vielen bunten Blumen. Das wäre doch der perfekte Ort! wieherte er und schnaubte kräftig. Der Wind bog die Gräse auf die Seite und eine kalte Briese wehte darüber. Puuh. Bald kommt das Gewitter. Ich höre es schon!
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 3:00 pm

Das währe wirklich ein guter Ort! wiehrte Quatana nachdenklich. Aber so nahr bei den Menschen?
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 4:17 pm

Ja.. das ist das Problem. Momentan kenne ich aber keinen anderen Ort an den wir ziehen können! wieherte er und sah hinaus in die Ferne.
~
Tiama stand in ihrem Stall. Die drückende Sonne scheinte auf ihr Fell und es war fast unmöglich bei so viel Wärme im Stall zu stehen. Sehnsüchtig sah sie nach draußen. Hoffentlich verrecken unsere Besitzer und wir können abhauen! dachte sie und legte sich ins Nasse Stroh der Box. Das gescheckte Fell war schon ziemlich nass und die braunen Augen sehr müde.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Sa Nov 14, 2009 10:43 pm

Toboe merkte die Unruhe in der herde also tarbte er zu seiner kleinen Schwester und fragte sie: Hast du Angst Black? Naja angst nicht nur ich mag Gewitter ebensowenig wie du. Im gewitter kamen die Jäger.... Sie haben damals alles zerstört...antwortete Blach Wonder. Sie sprach nicht of davon sie trug ihren kummer in sich. Es wird alles gut. Wir werden weiteziehen und es wird wieder genug zu essen geben. An unserem nächsten Ort werden Menschen sein. Halte dich von ihnen Fern. Und du reiß ihnen nicht den Kopf ab entgegnete Black wonder Wenn du es sowillst werde ich mich zurückhalten...
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   So Nov 15, 2009 7:17 am

Calypso trabte während dessen unruhig durch die Herde. Was ist wenn uns die Menschen einfangen? fragte sie sich. Sie fühlte sich unwohl bei dem Gedanken das sie bald soh nah bei den Menschen leben müsste.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   So Nov 15, 2009 11:49 am

Toboe der immernoch neben seiner Schwester stand dachte: Ich habe mich einaml von Menscehne unterkriegen lassen das wird nicht nochmal passieren. Sie sollen sich von uns fern halten. Wenn sich einer von ihnen Wondernur nähret werde ich sie skrupellos töten. Er hasste die Menschen mehr als alles andere. Mehr als Schlangen, Feuer oder gar den Tod seiner Schwester selbst.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   So Nov 15, 2009 12:34 pm

Silver war beunruhigt er mochte die Menschen genau so wenig, wie der Rest der Herde.
"Vieleicht werden sie uns diesesmal in Ruhe lassen!" dachte er,"und wenn nicht werden wir uns weren" er versuchte diesen Gedanke aus seinem Kopf zu bekommen und gallopeirt durch die weite Landschafft.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   So Nov 15, 2009 1:53 pm

Als es endlich weiterging lief Toboe weit hinten. Er dachte über seine toten Eltern nach er schob den gedanken schnell wieder in den letzten Winkel seines Kopfes doch der HAss in sich gegenüber menschen wurde gerade von neuem Geweckt. Das konnte nichts gutes heißen. Das wusste ein Teil von Toboe

Black Wonder galoppierte mit der Herde im Einklang auch sie dachte über die Mensceh nach sie kannte sie nicht besonders gut ihre Mutter doch auch sie hatte einen Hass auf die Menschen entwickelt.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   So Nov 15, 2009 7:02 pm

An der Spitze der Herde galoppierte Chava. Seine lange Mähne sprang im Wind von einer Seite zur anderen. Doch dies störte den Hengst nicht. Immer weiter führte er die große Herde. Schließlich entdeckte er die Landstraße. Es war gefährlich, doch trotzalledem musste sie darüber. Die Fohlen und die älteren gehen zuerst rüber! wieherte er nach hinten und blieb stehen. Hoffentlich passiert nichts! Schon zu oft war etwas an dieser Passage passiert.
~
Tiama wieherte laut. Die Menschen kommen, Die Menschen kommen! Jeden Tag holten sie die PFerde pünktlich aus den Ställen und liessen sie schuften oder auf die Weide. Meistens kam die alte Stute auf die Weide, oder wurde geputzt. Heute war es anders. Ein Mann zog ihr das Halfter an und führte sie hinaus. Ihre Hufen hallten auf dem Beton wieder und widerwillig folgte sie dem Menschen. Plötzlich blieb der Mann stehen und sprang auf ihren Rücken. Total erschrocken stieg Tiama und bockte einige Male. Doch der Mann setzte sich tief in den Rücken und klebte fast am Rücken. Schließlich gab sie auf. Mit schmerzendem Rücken ritt sie los. Ihr Weg führte zum Dorf. Warum muss er mich ausgerecht aussuchen? Ich bin immerhin die älteste hier und kann nicht so lange laufen. Schon jetzt taten ihr die langen Beine weh und ihr Schweif verscheuchte die lästigen Fliegen. Vor ihnen tauchte endlich das Dorf auf. Leicht wie eine Feder sprang der Mann von Tiama runter und band sie an. Erleichtert lies sich Tiama auf den Boden sinken und frass das nasse Gras. Ihr Besitzer wäre nicht erfreut, wenn er sie so sehen würde, doch das war egal. Nach einer Weile kam der Mann wieder hinter einer Ecke und sprang stark auf den gescheckten Rücken. Doch diesesmal lies das die alte Stute nicht zu. Immer wieder trat sie nach hinten aus und stieg. Ein zweiter Mann erschien und packte sie am Halfter. Das Spiel war aus.
Wieder auf dem Hof schleppte Tiama sich müde in die Box. Dort angekommen krachte sie zusammen und schnaufte heftig.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 16, 2009 5:10 am

Quatana lief zu Chava hinüber und beobachtete wie die Pferde die Straße überquerten. Hoffentlich schaffen es alle! wiehrte sie besorgt. Auch Cloud lief nun über die Straße. Er wollte als erstes drüben sein, also schubste er die anderen beiseite und kämpfte sich an die Spitze vor. Cloud! rief Quatana. Lass das! Doch der junge Hengst hörte sie garnicht. Hoffentlich wird er irgendwann nochmal vernünftig! dachte Quatana und ging dichter an Chava heran.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 16, 2009 4:24 pm

Toboe tat wie ihm geheißen und wartete wobei er jedoch sorgfältig auf Wonder achtete die nun schon über die Straße ging. Es verlief soweit alles gut . Aber dann hörte er in der ferne ein auto. Chava wir müssen uns beilen. Ein Auto kommt. es war eine breite Straße und wenn sie es alle zusammen schaffen wollten mussten sie jetzt auch rüber. Sie konnten jedoch auch warten. Wobei ihm die Vorstelleung die alten und Jungen, insbesondere Wonder, alleine zu lassen. Fragend schaute er Chava an.

----------------------------------------------------------------------------------------------
Auch wonder hörte das Auto und beilte sich etwas. Sie blickte nach hinten wo hr Bruder stand. Auch sie hörte das Auto und sagte an die Älteren gerichtet. Geht etwas schneller ich höre ein auto. Die Anderen werden glaube ich beim nachsten Mal gehen.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 16, 2009 4:38 pm

Panisch schaute Quatana auf die Herde. Sie konnte das Auto jetztr schon sehen. Es kam schnell näher und machte keine Anstallten abzubremsen. Ist der Fahrer denn verrückt? dachte Quatana. Lauft! rief sie dann ihrer Herde zu. Ihre Stimme überschlug sich. Auch die anderen Pferde erkannten nun die Gefahr und gallopietren los. Doch da passierte es. Calypso stürzte und konnte nichtmehr aufstehen. Alle anderen Pferde hatten die Straße schon überquert. Nur Calypso war jetzt noch auf der Fahrbahn. Sie versuchte aufzustehen, schaffte es aber nicht. Quatana zögerte keine Sekunde und gallopierte los. Auf die Fahrbahn, zu Calypso. Sie half ihr auf die Beine und nun stürmten die beiden Stute auf die andere Seite der Straße zu. Sie spürten wie das Auto kurz hinter ihnen vorbei rauschte. Dann ließ Calypso sich eifach ins Gras auf der anderen Seite fallen während nun auch die letzten Pferde die Straße überquerten. Vorsichtig richtete Calypso sich auf. Ihr Bein tat immernoch sehr weh. Doch trotzdem war sie froh. Froh, noch am leben zu sein.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 16, 2009 4:44 pm

Toboe galoppierte an den beiden vorbei dem Auto hinteher doch es hatte keinen Sinn. Es war schneller als er. Dämliche Menschen dachte er und trottete zur Herde zurück als Wonder auf ihn zu kam. Sag mal bist du verrückt??? was ist wenn er gebremst hätte und dir was getan hätte? Du glaubst doch nicht das der mensch schneller isr als ich. schnaubte Toboe und ging auf Clypso zu. Alles Ok Calypso?
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 16, 2009 4:49 pm

Ja, mir gehts gut. Nur mein Bein tuht noch etwas weh. sprach sie. Calypso hatte schon immer ein großes Geheimnis. Sie war in Toboe verliebt. Desshalb wurde sie immer etwas verlegen, wenn sie mit ihm sprach.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Di Nov 17, 2009 4:14 pm

Erschrocken stand Chava vor der Straße. Seine Augen waren geweitet und man sah das weiße. Genau das wollte er doch verhindern! K-kommt. Wir gehen weiter! flüsterte er den anderen zu und galoppierte mit bebendem Fell über die Straße. Zum Glück ist nichts passiert. Außer das Calypso sich wehgetan hat. Calypso, geht es wieder? fragte er vorsichtig. Arikara kamm auch dazu. Komm! Ich stüze dich. wieherte sie und rieb ihren Kopf und den von Calypso. Langsam ging die Herde weiter. Immer Richtung Dorf. Schließlich erreichten sie die Stelle wohin sie wollten und legten sich erschöpft nieder. Das Gras sprach heute abend seine eigene Sprache und wehte geheimnisvoll im Wind. Das Zirpen der Grillen bereitete dem Leithengst Angst. Überhaupt, diese Nacht sendete eine negative Ausstrahlung aus. Hoffentlich passiert heute nichts!

OT: Heute ist die Nacht in der der Autounfall passiert. Sprich:
Das Haupthauspferd wir gerieten und rasst auf die Straße. EIn Auto kommt und es steigt. Dann wird es morgen und es rennt immer weiter. Bis es die HErde sieht!^^
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Di Nov 17, 2009 4:36 pm

Silver war froh, dass die Herde es sicher zu dem neuen schlafplatz geschafft hatte.
Es ist nur blöd, das sich Calypso verletzt hat. Hoffentlich wird es Morgen besser.
er suchte sich eine etwas weiche Stelle auf der Wiese udn wollte einfach nur noch schlafen.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Di Nov 17, 2009 4:49 pm

Toboe trabte mit Wonder über die Weide mit Blumen. Es sah alles wundervoll aus. Die weißen Blumen leuteten im Mondlicht. Aber es war ruhig zu ruhi. Es war die Ruhe die aufbracht bevor der Sturm sein Unwesen treibt. Das wusste Toboe. Wonder jedoch galoppierte mit wehender mähne über die Weide und tollte herum. sie war noch zu jung um toboes Ängste zu spüren. Toboe wusste nicht warum aber er hatte ein schlechtes Gefühl. Er beschloss als Erster die Wache zu übernehemen (Es ist normal auch so in Wildherden) Er ging zu chava und sagte es ihm. So blieb er in der Nähe von Wonder stehen und starrte in die Dunkelheit.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Do Nov 19, 2009 5:54 pm

Sturmwind war unruhig. Er fürchtete die Menschen und hielt sich nicht gerne in ihrer Nähe auf. Und was an dem Tag mit Calypso passiert war, bestätigte nur seine Meinung.
Wie auch Toboe, der Sohn seiner Schwester, wollte Sturmwind in dieser Nacht Wache halten.
Lautlos ging er zu ihm und seiner Schwester. Mit einem Kopfnicken grüßte er sie und ließ seinen Blick anschließend über die Landschaft wandern.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Fr Nov 20, 2009 3:25 pm

Toboe stand schon seit einigen Stunden auf der Wiese. Seine Schwester schlief schon sein Onkel stand neben ihm. Es war eisig kalt. Das lange Warten ließ seine Beine schon bald einschlafen.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 23, 2009 1:38 pm

Starr vor Kälte stand Sturmwind neben Toboe.
Die anderen Pferde waren schon eingeschlafen. Die Flucht vor dem Sturm hatte alle Erschöpft und die Reise war ja nicht gerade reibungslos verlaufen.
In die Stille hinein fragte er Toboe: "Und wie geht es Black Wonder? Ist alles in Ordnung mit euch?" Seit dem Tod seiner Schwester fühlte er eine gewisse Verantwortung gegenüber seiner einzigen, noch lebenden, Verwandschaft.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Mo Nov 23, 2009 5:27 pm

Toboe der mühe hatte die Augen offen zu halten antwortete: Uns geht es gut. er senkte den Kopf und ergänzte Die Nähe der Menschen wird mich mehr als alles andere beunruhigen. Ich hasse Alles und Alle die mit menschen zu tun haben geschweige denn sind...


Sorry wegen Klammerpost aber ich und Ice können die Nacht nicht nochlänger hinziehen das heißt das Chava also Sonnenstern mal posten muss damit wir weitermachen können.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Fr Nov 27, 2009 6:21 pm

"Mir geht es nicht anders," meinte Sturmwind, "aber versuche, deinen Zorn in Zaum zu halten. Es war nicht klug, den Menschen hinterher zu rennen. Sie sind stärker als wir, es würde sich nciht auszahlen, wenn auch du dein Leben wegen ihnen verlieren würdest." Leiser fügte er hinzu: "Und denk doch an Wonder. Erst ihre Mutter, und dann noch ihr Bruder?"

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Scarlet Royal schnaubte ungeduldig. Sie war den ganzen Tag mit ihrer Mutter Red Queen auf der Weide, und wollte sich endlich wieder bewegen. Mit ihren Besitzern war sie schon öfters in der Nacht ausgeritten, und eigentlich gefiehl ihr das auch gut. Doch sie sehnt sich, ein Leben in der Wildniss zu führen.
Endlich war ihr Reiter mit dem Satteln fertig, führte sie vom Hof und schwang sich in den Sattel. Sie fing bald zu traben an, und später durfte sie galloppieren. Scarlet genoss diese Zeit, und ihr Besitzer konnte auch gut reiten.
Vor ihnen leuchteten Lichter. Die feurige Stute war abgelenkt, und merkte nichts von dem Traktor der in der Nähe stand. Die Menschen hatten Probleme beim Starten, und als er endlich anprang, machte er ein fürchterlich lautes Geräusch. Scarlet stieg. "Was war das?" dachte sie erschrocken. Verwirrt blickte sie sich um als ihre Hufe wieder den Boden berühren. Doch ihr Reiter war abgeworfen. Noch immer geschockt sah das Pferd ihre Chance. "Jetzt oder nie," dachte sie und sprang in weiten Sätzen davon. Sie hatte Angst, das ihr Mesnchen folgen konnten, und lief ziellos einfach drauflos.
Als sich der Himmel schon rötlich färbte, hielt sie um Atem ringend an. Nach ein paar Minuten blickte sie auf -und sah Pferde. "Wildpferde," schoss es ihr durch den Kopf, "ich habe eine Herde gefunden!"
Sie war noch weiter entefernt von ihnen, doch sie sah auf einen Hügel einen wunderschönen schwarzen Hengst zu ihr herüber blicken.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sturmeind witterte etwas. "Toboe," meinte er, "da unten steht eine Stute. Mit Zeug von Menschen."
Erwartungsvoll, und mit einer Spur von Misstrauen blickte er ihr entgegen.
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BeitragThema: Re: Traum der Wildnis   Fr Nov 27, 2009 7:59 pm

Chava starrte nach oben zu Scarlet. Sofort raste er hoch und stapfte wild auf den Boden auf. Was suchst du hier? Das ist meine Herde! Drohend stieg er und schlug mit den Hufen nach der Stute aus. Du gehörst nicht hierher! seine Stimme bebte ein bisschen, doch trotzdem blieb er standhaft. Seine Augen war zu Schlitzen verzerrt.
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